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Die bisher bekannten
Methoden basieren mit mehr oder weniger Erfolg auf der Nutzung von
mechanischen Kräften wie Druck, Unterdruck oder Verwirbelung. Daher
durchläuft das Wasser in einem abgeschlossenen System je nach Hersteller
Spiralen, Düsen, Pumpen oder ähnliches mit dem Ziel, eine entsprechende
Strukturveränderung zu erreichen.
Die neuesten Erkenntnisse der Naturwissenschaft besagen, dass die im
Wasser vorhandene Information verschwindet, entweder wenn das Wasser zu
Dampf und gleichzeitig auf 400 o C erhitzt wird, was
unpraktisch und teuer ist. Oder für eine angemessene Zeit unter Druck
bei 100 000 Umdrehungen pro Minute verwirbelt wird, was auch mechanisch
nicht so einfach ist.
Damit nach Vorbild der Natur eine Strukturveränderung durch eine
nachgeahmte Wasserbewegung- oder Verwirbelung stattfindet, muss dieser
Vorgang auch nach Vorbild der Natur lange genug dauern. Das bedingt eine
grosse Vorrichtung, in der das Wasser zwischen Rohr und Wasserhahn
ausreichend lange in entsprechender Bewegung verweilen kann. Zudem muss
eine solche Anlage an das vorhandene Rohrsystem unter Trennung der Rohre
angeschlossen werden. Andere Apparate werden stationär als Trinkstellen
von levitiertem Wasser betrieben und dieses Wasser den Kunden in
Kanistern geliefert.
Die Dreamwater-Technik
Das Siroxverfahren beseitigt
alle Schadstoffinformationen die als Träger die speziellen Eigenschaften
des Wassers als Andockstelle nutzen. In unendlicher Reihenfolge
induziert, beeinflussen andere geeignete Kräfte den energetisch besten
Ordnungszustand der Wassermoleküle.
Trinkwasser hat manchmal
einen weiten Weg hinter sich, bis es vom Wasserwerk in die
Hausinstallationen gelangt. Dies in teilweise alten und anfälligen
öffentlichen Leitungsnetzen. Physikalisch gesehen kann dieses
Trinkwasser somit auch als „Brauchwasser“ bezeichnent werden.
Über 6 Millionen Molekularbewegungen in der Stunde löschen sämtliche
Informationen. Das Trinkwasser und alle wichtigen Mineralien werden mit
positiver Energie angereichert.
Sie konsumieren eine Trinkwasserqualität wie ursprüngliches
Quellwasser aus dem Hochgebirge. Sie spüren die Kraft reinen
Quellwassers.
Unsere programmgesteuerte
Methode zur Wiederherstellung des energetisch natürlichen Zustandes des
Wassers beruht zwar auch auf dem Vorbild der Natur, jedoch unter
Berücksichtigung der neuesten wissenschaftlichen Ergebnisse in der
Wasserforschung. Die hier verlangte enorme Geschwindigkeit der
Verwirbelung wird nicht mechanisch, sondern induktiv durch
elektromagnetische Felder erzeugt, ohne das die Rohre der
Trinkwasser-Installation verändert werden müssen. |
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Wasserbrücken
Computersimulation eines DNA-Moleküls: Auch im Erbgut geht nichts ohne
Wasser. Zwischen den Teilsträngen der „Doppelhelix“ (gelb) befinden sich
Wasserstoffbrücken. Diese Verbindung halten die DNA (grau/rot) zu-sammen.
Dabei sorgen sie dafür, dass sich der genetische Code korrekt verdoppeln
kann.
Wasserwerk
An dieser Computersimulation wird zum ersten Mal sichtbar: Wasser wirkt
in unseren Zellen wie ein cleverer Ingenieur. Es sorgt aktiv dafür, dass
die Proteine reibungslos arbeiten können. Das Protein-Molekül
Bakteriorhodopsin (grün) ist von einer Zellmembran (blau) umgeben, diese
wiederum schwimmt in Wasser (rot/grau). Damit die lebenswichtigen
Funktionen in der Zelle richtig ablaufen, müssen Protonen
(Wasserstoffatome ohne negativ geladenen Elektronenhülle) durch Kanäle
gepumpt werden. Für die Pump-Arbeit sind interne „aktive“ Wassermoleküle
zuständig (rot-graue Kugeln).
Aktives Wasser
Links: Die Computersimulation zeigt ein verkleinertes Modell des
Bindegewebsprotein Elastin (blau-grünes Gebilde) in „entfaltetem“
Zustand. Es wird von Wassermolekülen (rot/grün/weiss) „bearbeitet“.
Unter dem Einfluss dieser Moleküle hat sich das Protein zusammen
gefaltet. Diese Entdeckung von Forschern um Professor Dominik Marx von
der Ruhr-Universität in Bochum zeigt: Wasser dient nicht, wie man bisher
glaubte, nur als passives Lösungsmittel in den Zellen. Im Gegenteil: Es
steuert aktiv lebenswichtige Funktionen wie bei der Proteinentfaltung.
Gelöscht
Unten: Wasser kann sich doch nichts merken! Zu diesem Ergebnis kamen
Physiker in Berlin. Mit einem ultra-kurzen Lichtimpuls regten sie die
Schwingung eines Wassermoleküls in einem 0,5 Mikrometer dünnen
Wasserfilm an. Dann beobachteten die Forscher den „Tanz“ der durch
Wasserstoffbrücken gekoppelten Moleküle. Durch bestimmte Bewegungen
dieser Brücken (gelbe Kreise in Bildmitte und Bild unten) verändert sich
die Anordnung der Wasserstoffmoleküle binnen Milliardstel Sekunden - im
Wasser gespeicherte Informationen werden gelöscht.
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