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Magnetical Levitation Whirlwater |
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| Physikalische Grundlagen | ||||
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Die 3 Atome des Wassers bilden ein gleichschenkliges Dreieck von 105o. Die Elektronenhülle bildet zwei gekreuzte Keulen in einer V-ähnlichen Form. Deshalb verhält sich dass Wassermolekül, obwohl es insgesamt neutral ist, wie elektrisch polarisierte Stäbchen. Der Winkel und die Art der elektrischen Ladungsverteilung erlauben den Wassermolekülen, weder eine stabile noch eine regelmässige Struktur anzunehmen. Daher versuchen die Wassermoleküle ständig sich untereinander so zu drehen und zu ordnen, dass die bestmögliche Ladungsverteilung entsteht. Hierdurch entstehen Wasserstoffbrücken, über die sich mehrere Moleküle ( 20-50 ) zu grösseren Strukturen (Clustern) vereinigen.
Diese Gegebenheiten verleihen
dem Wasser die aussergewöhnliche Fähigkeit, fremde Stoffe, ohne sie zu
zerstören, in Ihre Bestandteile zu zerlegen bzw. aufzulösen. Daher enthält
das in der Natur vorkommende Wasser zusätzlich zu den gelösten Gasen eine
Reihe von lebenswichtigen Mineralstoffen, die aus dem Boden oder dem Gestein
herausgelöst worden sind.
Steckt das Geheimnis des Wassers womöglich in den Clustern?
Das „geknitterte“ Molekülnetz des Wassers. In seinen Falten können sich Fremdatome einnisten. Dabei entsteht eine Art „Abdruck“ des Fremdatoms. Der aufspritzende Tropfen macht deutlich, dass starke Kräfte das Wasser zusammenhalten. Seine Oberflächenspannung ist zehnmal so gross, wie man erwarten sollte. In Wasser gelöste Stoffe werden von den Wassermolekülen umhüllt und in einer Art Käfig gefangen. In der Aussenform des Käfigs zeigt sich die Struktur des gefangenen Atoms. Bindungen über „Wasserstoffbrücken“ (gestrichelt) halten Wasseratome zu Gruppen zusammen. Diese Cluster sind die Ursache der ungewöhnlichen Eigenschaften des Wassers.
Das Wasser durchläuft in der
Natur zahlreiche unterschiedliche Bewegungsarten, die dessen netzartigen
Clusters in sich und untereinander häufig schüttelt, durchmischt und neu
ordnet. Dadurch erhält das Wasser seine energetisch natürliche Struktur, die
fähig und in der Lage ist, die lebens-wichtigen Stoffwechselprozesse in
unseren Körpern zu unterstützen.
Nach den Aufbereitungsanlagen
der Wasserwerke, wo das Wasser aufwändig von Schadstoffen und Keimen befreit
wird, ist das Wasser zwar chemisch gesehen rein, aber physikalisch gesehen
besitzt es noch seinen unveränderten Ordnungszustand, dessen
Schadstoffinformation keine positive Auswirkung auf den Stoffwechsel des
Körpers haben kann. |
Gasförmig
Flüssig und hundert Grad Celsius bilden die Wassermoleküle ständig wechselnde Gruppen (Cluster)
Fest
Gutes Trinkwasser, das seine besondere, durch die Natur gewonnene Information an den menschlichen Organismus weitergibt, unterstützt damit ähnlich den unterschiedlichen Heil- und Thermalwässern, die Gesundheit.
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